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Familiengericht mit toxischem Ex?

Vorbereitet statt ausgeliefert.

Kennst du das?

  • Jede Nachricht deines Ex löst Stress aus. Bevor du deine Antwort absendest, liest du sie zehnmal — und bist dir trotzdem nicht sicher, ob sie dir schadet.

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  • Es werden ständig Forderungen gestellt, Tatsachen verdreht, Vorwürfe erhoben.

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  • Dein Kind kommt von den Übergaben zurück und verhält sich anders. Du willst reagieren, aber hast Angst, es noch schlimmer zu machen.

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  • Beim Jugendamtstermin willst du ehrlich sein. Aber du bist unsicher, was du sagen kannst und was gegen dich verwendet wird.

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  • Die Anwaltsschreiben und Gerichtstermine lösen so viel Stress aus, dass du nachts nicht mehr schlafen kannst.

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  • Vor Gericht wird ein Bild von dir gezeichnet, das nichts mit der Realität zu tun hat — und du weißt nicht, wie du das richtigstellen kannst.

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  • Bei der Arbeit und im Alltag mit den Kindern funktionierst du. Aber in deinem Kopf kreisen die Gedanken: die letzte Nachricht, der nächste Termin, das Verfahren.

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Das Problem

Du hast dein Leben im Griff. Job, Alltag, Verantwortung — in anderen Bereichen weißt du genau, was zu tun ist.

Aber sobald es um die Kinder und das Verfahren geht, greift nichts davon. Die Angst übernimmt.

 

Du wirst emotional, kannst keine klaren Gedanken fassen.

Weil den Lügen und Verdrehungen geglaubt wird.

Und weil vor Gericht gerade ein Bild von dir entsteht, das nichts mit der Realität zu tun hat.

 

Das Problem ist nicht die Angst. Das Problem ist, was die Angst mit deinen Entscheidungen macht. Du antwortest auf Nachrichten, die du besser ignoriert hättest.

Du sagst beim Jugendamt etwas, das im Bericht ganz anders klingt, als es gemeint war. Du reagierst bei der Übergabe emotional und genau das wird gegen dich verwendet.

 

Dein Anwalt vertritt dich juristisch — und das ist wichtig.
Aber er ist nicht da, wenn du nachts eine Nachricht abschickst. Er ist nicht da, wenn du beim Jugendamt sitzt und sprichst. Und er möchte Beweismaterial, sagt dir aber nicht, was du im Alltag dokumentieren musst — und wie, so dass es vor Gericht verwendet werden kann.

 

Zwischen den Gerichtsterminen stehst du allein vor Entscheidungen, die kein Anwalt für dich trifft, die aber dein Verfahren mitentscheiden.
 

Dieses Verfahren funktioniert nach Regeln, die dir niemand erklärt hat. Das System arbeitet nicht gegen dich. Aber es arbeitet auch nicht für dich. Solange du die Regeln nicht kennst.

1. Du machst Fehler, ohne es zu merken

2. Zwischen den Terminen bist du allein

3. Das Verfahren frisst dein ganzes Leben

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Warum du hier richtig bist!

Vorbereitet statt verängstigt

Du willst in deinen nächsten Gerichtstermin gehen und auf alles eine Antwort haben. Nicht hoffen, dass es gut geht — sondern wissen, dass du vorbereitet bist.

Strategie statt Dauerstress

Du willst aufhören, auf jede Nachricht deines Ex zu reagieren, als wäre sie ein Notfall. Stattdessen: klare Absprachen, gerichtsfeste Kommunikation und ein Ex, der nicht mehr deinen Alttag bestimmt. 

Begleitung von einer Expertin

Du willst jemanden an deiner Seite, der nicht nur versteht, wie du dich fühlst — sondern der weiß, was Richter sehen wollen, was Jugendämter bewerten und welche Fehler dich vor Gericht teuer zu stehen kommen.

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Das bin ich

Hi, ich bin Irma. Ehemalige Anwältin.

Ich habe jahrelang als Anwältin gearbeitet und kenne das Rechtssystem von innen — wie Gerichte arbeiten, wie Entscheidungen zustande kommen, worauf es wirklich ankommt.
 

Durch meine Arbeit mit Frauen in hochkonflikthaften Verfahren habe ich gesehen, woran sie scheitern.
Es sind nicht die Paragrafen. Es ist das, was zwischen den Gerichtsterminen passiert: die Nachricht, die du nachts abschickst. Der Satz beim Jugendamt, der im Bericht anders klingt als du es gemeint hast. Die Übergabe, bei der du emotional reagierst, weil dir niemand gezeigt hat, wie es anders geht.


Diese Lücke fülle ich.


Ich kenne beide Seiten: was im Gerichtssaal zählt und was im Alltag dafür getan werden muss.

Du brauchst einen Plan. Einen, der vor Gericht trägt — ohne dass du dich dafür verbiegen musst.


Heute arbeite ich mit Frauen, die zu viel zu verlieren haben, um unvorbereitet in einen Gerichtstermin zu gehen — und die bereit sind, den kürzesten Weg aus dem Konflikt zu nehmen, statt sich jahrelang darin aufzureiben.

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Kundenfeedback

 

Mittlerweile wurden 3 Verfahren zu meinen Gunsten entschieden! 
 

Nancy

Das erreichen wir gemeinsam

Erfolgstorys

FAQs

1. Ich habe bereits einen Anwalt. Brauche ich trotzdem Unterstützung?

Dein Fachanwalt übernimmt die juristische Vertretung. Für dein Auftreten, deine Kommunikation und deine Vorbereitung zwischen den Terminen bist du selbst verantwortlich und genau dort entscheidet sich dein Verfahren mit. Ich sorge dafür, dass du keine vermeidbaren Fehler machst, die kaum oder schwer rückgängig zu machen sind. Meine Klientinnen berichten, dass sich die Zusammenarbeit mit ihrem Anwalt effizienter ist, weil sie besser vorbereitet in Termine gehen und klar kommunizieren können.

2. Bist du Anwältin? Bietest du Rechtsberatung an?

Nein, ich vertrete keine Mandanten und ersetze keinen Fachanwalt. Ich war als Anwältin tätig und bringe diese Erfahrung in meine Arbeit ein. Heute liegt mein Fokus jedoch nicht auf der klassischen Rechtsberatung, sondern auf Strategie, Kommunikation und Vorbereitung. Ich unterstütze dich dabei, in entscheidenden Situationen sicher und überzeugend aufzutreten damit du deine Interessen wirksam durchsetzen kannst.

3. Für wen ist diese Begleitung geeignet?

Für Frauen, die 1) vor einem hochkonflikthaften Verfahren stehen oder 2) mitten in einem stecken und bereit sind, aktiv an ihrer Situation zu arbeiten — nicht abzuwarten und zu hoffen. Meine Klientinnen sind Frauen, die Verantwortung tragen, im Beruf Entscheidungen treffen und gewohnt sind, Probleme zu lösen. Sie erwarten keine Wunder, sondern einen klaren Plan und jemanden, der ihnen sagt, was zu tun ist. Wenn du nach jemandem suchst, der dir nur zuhört, bin ich nicht die Richtige.

Meine Klientinnen sind Frauen, die Verantwortung tragen, im Beruf Entscheidungen treffen und gewohnt sind, Probleme zu lösen. Sie erwarten keine Wunder, sondern Orientierung, Klarheit und eine Strategie, die ihnen ermöglicht, handlungsfähig zu bleiben. Dazu gehört auch, dass ich unbequeme Wahrheiten anspreche.

4. Wie kann ich dich buchen?

Der erste Schritt ist die Strategie-Session. Dort lerne ich dich und deinen Fall kennen, zeige dir wo du stehst und was deine größten Risiken sind. Du gehst mit einem konkreten Plan raus — unabhängig davon, ob wir danach weiterarbeiten.

Für eine längere Begleitung im Rahmen von Gerichtsfest nehme ich nur Klientinnen an, bei denen ich sicher bin, dass ich einen echten Unterschied machen kann. Ob das bei dir der Fall ist, sehen wir in der Strategie-Session. Wenn es passt, besprechen wir die nächsten Schritte am Ende der Session.

5. Mein Gerichtstermin ist bald- ist es zu spät?

Nein. Auch kurzfristig macht Vorbereitung den Unterschied. Je früher wir anfangen, desto mehr können wir aufbauen. Aber selbst eine Woche Vorbereitung ist besser als keine.

6. Ist es vertraulich?

Ja. Selbstverständlich wird alles was du mir sagst vertraulich behandelt.

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